W-LAN-Verstärker – nie wieder Netzprobleme …

Liebe Leserinnen & Leser,
heute ein kleiner Tipp in Sachen „Netzwerkstruktur“ …

Wer kennt das nicht? Schechter W-LAN-Empfang trotz optimaler Position des W-LAN-Routers. Dem kann jetzt schnell Abhilfe geschaffen werden, denn der W-LAN-Booster schafft hier schnell und einfach Verbesserung – mit ganzen 3 Watt Sendeleistung.

Produkttext:
„Mit dem WLAN-High-Power-Signalverstärker können Sie die Reichweite und den Bandbreiten-Durchfluss Ihres Routers bis auf das 30-fache erhöhen. In Österreich, Schweiz und Deutschland haben alle Router, die es zu kaufen gibt, nur eine Leistung von 100mW.

Die Installation ist kinderleicht. Dafür benötigen Sie keine Fachkenntnisse. Sie tauschen einfach den Signalverstärker an Ihrem Router gegen Ihre vorhandene Routerantenne aus. Dann stecken Sie noch das beigefügte Netzteil in die Steckdose – FERTIG.

Ärgern Sie sich nicht weiter über einen schlechten W-LAN Empfang, wenn Sie sich mit diesem Produkt jetzt schnell und einfach helfen können um viel mehr an Reichweite zu erreichen!“

Quelle: http://www.handyblocker.org/spezialprodukte/w-lan-booster.htm

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Homöopathie-Bullshit-Bingo …

Mehr gibt es zum Thema „Homöopathie“ nicht zu sagen … 😉

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BUCHTIPP: Managementgeheimnisse vom Profi …

Ebenso blutrünstig wie gut organisiert bildet die sizilianische Mafia seit Hunderten von Jahren eines der erfolgreichsten Wirtschaftsunternehmen. Der ehemalige Mafioso Louis Ferrante enthüllt in diesem Buch ihre Führungsprinzipien – auch für das legale Management. In 88 Lektionen erläutert er die Regeln für „Soldiers“, der „Capos“ und der „Dons“, d. h. für einfache Angestellte, die mittlere Führungsebene und das Topmanagement.

Mit Mafia verbinden wir zwielichtige Kriminelle, die gerne auch zu Gewalt greifen, um ihre Ziele zu erreichen. Was dabei oft übersehen wird, ist, dass erfolgreiche Mafiosi immer auch extrem clevere Geschäftsmänner mit einem ungewöhnlich ausgeprägten unternehmerischen Verstand sind.

Tatsächlich haben viele Mafiosi ihr Vermögen mit Aktivitäten verdient, die nichts mit organisiertem Verbrechen zu tun haben. Ihr auf der Straße geschulter Scharfsinn und der unbedingte Wille zu überleben, sind neben diplomatischem Geschick, Führungskompetenz und Motivationsstärke genau die Fähigkeiten, die man benötigt, um in jeder Organisation – egal ob Regierung, Unternehmen oder Mafia – erfolgreich zu sein.

Der ehemalige Mafioso Louis Ferrante hat sein gesamtes Wissen über die Führungsprinzipien der Mafia in seinem Buch „Von der Mafia lernen“ zusammengefasst. Herausgekommen sind 88 Lektionen, die Mitarbeiter (Sgarriste), mittleres Management (Capo) und Chefs (Don) gleichermaßen ansprechen.

Anhand von zahlreichen Anekdoten aus Ferranteseigener Vergangenheit und der Mafia-Welt im Allgemeinen werden die einzelnen Lektionen erläutert und greifbar gemacht. Dabei sind die Management-Geheimnisse der ehrenwerten Gesellschaft besonders kurzweilig zu lesen. „Von der Mafia lernen“ ist sicher kein typischer Management-Ratgeber , aber ein Angebot, das Sie nicht ablehnen können!

Über den Autor
Louis Ferrante war Mafioso. Er begann mit 12 Jahren zu stehlen, entführte seinen ersten Truck als Teenager und war Anfang 20 Capo einer Gruppe innerhalb der berüchtigten Gambino-Familie. Da er diese Familie schützen wollte und keinen einzigen Mafioso auffliegen ließ, saß er etwa 10 Jahre in Haft. Während dieser Zeit schwor er der Mafia ab, las nicht nur sein erstes Buch, sondern Unmengen von Büchern und bildete sich weiter. Nach seiner Haftentlassung stellte er erstaunt fest, dass auch das solide, bürgerliche Leben immer wieder mit mafiösen Strukturen zu kämpfen hat.

Hier zu bestellen: http://urlm.in/jbuy

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SpiegelTV-Bericht – Hypnose …

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Potenzialanalyse als als Chance für Menschen im Kampf gegen „Burnout“

Alchimedus beschäftigt als salutogenetischer Ansatz immer mehr auch Therapeuten. Dr. med. Ulrich Selz, niedergelassener Arzt in Ingolstadt, beschäftigt sich seit Jahren mit dem Thema Burnout und mit Alchimedus. Er war knapp vier Jahre an einer psychosomatischen Klinik für Burnout Erkrankte aus ganz Deutschland tätig und schreibt über Burn-Out-Therapie mit Alchimedus. Mit freundlicher Genehmigung des Autors bringe ich den Beitrag auch in meinem Blog:

Dr. Stelz: „Das Burnout-Syndrom ist in aller Munde: Neben dem Anstieg von psychischen Erkrankungen vermelden die Krankenkassen in den letzten Wochen auch eine starke Zunahme von Burnout-Betroffenen in d en letzten Jahren. Bislang findet sich im ICD-10 (dem internationalen Krankheits-Klassifikationsverzeichnis für Ärzte) nur die Ziffer „Z 73“ für die Beschreibung der Erkrankung als „Zustand totaler Erschöpfung“.

Doch oftmals wird der Begriff „Burnout“ vorschnell zur Beschreibung für Erschöpfungszustände aller Art herangezogen. Das Charakteristische ist jedoch das Entstehen einer körperlichen, psychischen und emotionalen Schwäche, die im Zuge einer erlebten Enttäuschung, Desillusionierung oder Entfremdung in Verbindung mit der Arbeitsplatzsituation entsteht. Letztlich kann ein Burnout-Syndrom zur Arbeitsunfähigkeit, Depression oder gar in ein Rentenbegehren führen.

Die Reaktion des deutschen Gesundheitssystems auf die Masse der Erkrankten scheint sehr unausgereift. Da die Betroffenen meist noch voll im Arbeitsprozess stehen und es sich um überdurchschnittlich leistungsbereite Menschen handelt, kommt der Gang zum Arzt oder Therapeute n häufig zu spät. Ein Bekenntnis zum Burnout wird von Patienten oft als persönliche Niederlage erlebt und aus Scham vor Kollegen, dem Chef oder Familienmitgliedern möglichst lange hinausgezögert.

Mit der Therapie tut sich das Gesundheitssystem schwer: Häufig wird angenommen, dass die Patienten nur unter zu viel Stress leiden und es werden Entspannungsverfahren und psychologische Therapien favorisiert. In der Regel hat man es jedoch mit einem körperlich und psychisch völlig entkräfteten und perspektivlosen Menschen zu tun, dessen wirtschaftliche Existenz eventuell durch das Auftreten der Erkrankung bedroht ist. Zunächst hat der Betroffene nur einen Wunsch: Er möchte körperlich wieder Kraft verspüren und er sucht nach einem Plan, wie er wieder zurück in den Beruf oder ins Leben finden kann.

Die Diagnostik und Therapie der körperlichen Auswirkungen von jahrelangem Dauerstress spielt in unserem Gesundheitssystem fast gar keine Rolle. Man verzichtet bei Burnout-Erkrankten fast gänzlich auf die routinemäßige Kontrolle der gängigen internistischen Parameter und der Laborkontrolle von Aminosäuren, Vitaminen, Mineralstoffen und Hormonen. Fast keine Beachtung findet die Überprüfung der Funktion der Nebennierenrinde, von der die wichtigen Stresshormone gebildet werden. Viele Patienten leiden unter Konzentrations-, Merk- und Denkstörungen sowie Dauermüdigkeit, Schlafstörungen und depressiven Zügen. Dem wird man meist nur mit Antidepressiva und Schlafmitteln gerecht. Viel sinnvoller wäre das schnelle und gezielte Auffüllen der leeren Speicher nach Durchführung der Labortests. Leider werden auch spezielle Fragebögen zur Diagnostik von Burnout nur von den psychologisch orientierten spezialisierten Fachrichtungen verwendet. Die Auswertung der Fragebögen ist häufig für fachfremde Disziplinen zu komplex und verhindert so einen breitgefächerten und routinemäßigen Einsatz bei den ersten Anlaufstellen f ür Erkrankte (Hausarzt, praktischer Arzt, Heilpraktiker, Betriebsrat etc.). Durch konsequenten Einsatz von einfachen Screening-Tools könnten Gefährdete viel früher selektiert und gezielt auf die Thematik angesprochen werden.

Die derzeitige Praxis sieht meist so aus: Die Einsicht Hilfe zu benötigen und die Entscheidung diese in Anspruch zu nehmen, kommen häufig zu spät. Fordert der Betroffene sie dann ein, sind in der Regel kurzfristige Terminvergaben bei den Fachleuten (Psychologen oder Psychiatern) aufgrund des Andrangs schwierig zu bekommen. Die Bewilligung einer stationären Rehabilitationsbehandlung kann sich Wochen oder Monate hinziehen. Selbst nach wochenlangen Klinikaufenthalten folgen wieder lange Krankschreibungen und es geht für viele wieder in die Arbeitsunfähigkeit.

Wie blickt man hinter die Kulissen eines Menschen, der sich durch Ehrgeiz, hohe Leistungsbereitschaft, Perfektionsstreben bis zur völligen Selbstaufgabe erschöpft hat? Kann man ihn überhaupt therapieren? Körperlich sicherlich ja, aber psychisch? Wer und wie begleitet man ihn auf seinem Weg?

Die Potenzialanalyse und die Fokusanalyse (Sternenweg) helfen dem Betroffenen auf schnelle Weise durch eine Eigenanalyse und einen eigenen erstellten Lebensplan wieder neue Werte, Ziele und Potenziale zu entdecken. Er kann sich seiner Stärken bewusst werden und gezielt seine Lebenssituation transformieren oder neu bewerten. In Verbindung mit der angesprochenen ärztlichen Diagnostik und Therapie werden sich so rasche Erfolge einstellen.

Zum Autor:
Dr. med. Ulrich Selz ist niedergelassener Arzt und betreibt eine Privatpraxis in Ingolstadt. Er beschäftigt sich seit Jahren mit dem Thema Burnout. Er war knapp vier Jahre an einer psychosomatischen Klinik für Burnout Erkrankte aus ganz Deutschland tätig.

Quelle: http://blog.alchimedus.de

Mehr zur Arbeit mit der Alchimedus-Potenzialanalyse und der vielen Möglichkeiten erfahren Sie auch direkt bei mir.
Viele Grüße
Rouven M. Siegler

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