SpiegelTV-Bericht – Hypnose …

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Potenzialanalyse als als Chance für Menschen im Kampf gegen „Burnout“

Alchimedus beschäftigt als salutogenetischer Ansatz immer mehr auch Therapeuten. Dr. med. Ulrich Selz, niedergelassener Arzt in Ingolstadt, beschäftigt sich seit Jahren mit dem Thema Burnout und mit Alchimedus. Er war knapp vier Jahre an einer psychosomatischen Klinik für Burnout Erkrankte aus ganz Deutschland tätig und schreibt über Burn-Out-Therapie mit Alchimedus. Mit freundlicher Genehmigung des Autors bringe ich den Beitrag auch in meinem Blog:

Dr. Stelz: „Das Burnout-Syndrom ist in aller Munde: Neben dem Anstieg von psychischen Erkrankungen vermelden die Krankenkassen in den letzten Wochen auch eine starke Zunahme von Burnout-Betroffenen in d en letzten Jahren. Bislang findet sich im ICD-10 (dem internationalen Krankheits-Klassifikationsverzeichnis für Ärzte) nur die Ziffer „Z 73“ für die Beschreibung der Erkrankung als „Zustand totaler Erschöpfung“.

Doch oftmals wird der Begriff „Burnout“ vorschnell zur Beschreibung für Erschöpfungszustände aller Art herangezogen. Das Charakteristische ist jedoch das Entstehen einer körperlichen, psychischen und emotionalen Schwäche, die im Zuge einer erlebten Enttäuschung, Desillusionierung oder Entfremdung in Verbindung mit der Arbeitsplatzsituation entsteht. Letztlich kann ein Burnout-Syndrom zur Arbeitsunfähigkeit, Depression oder gar in ein Rentenbegehren führen.

Die Reaktion des deutschen Gesundheitssystems auf die Masse der Erkrankten scheint sehr unausgereift. Da die Betroffenen meist noch voll im Arbeitsprozess stehen und es sich um überdurchschnittlich leistungsbereite Menschen handelt, kommt der Gang zum Arzt oder Therapeute n häufig zu spät. Ein Bekenntnis zum Burnout wird von Patienten oft als persönliche Niederlage erlebt und aus Scham vor Kollegen, dem Chef oder Familienmitgliedern möglichst lange hinausgezögert.

Mit der Therapie tut sich das Gesundheitssystem schwer: Häufig wird angenommen, dass die Patienten nur unter zu viel Stress leiden und es werden Entspannungsverfahren und psychologische Therapien favorisiert. In der Regel hat man es jedoch mit einem körperlich und psychisch völlig entkräfteten und perspektivlosen Menschen zu tun, dessen wirtschaftliche Existenz eventuell durch das Auftreten der Erkrankung bedroht ist. Zunächst hat der Betroffene nur einen Wunsch: Er möchte körperlich wieder Kraft verspüren und er sucht nach einem Plan, wie er wieder zurück in den Beruf oder ins Leben finden kann.

Die Diagnostik und Therapie der körperlichen Auswirkungen von jahrelangem Dauerstress spielt in unserem Gesundheitssystem fast gar keine Rolle. Man verzichtet bei Burnout-Erkrankten fast gänzlich auf die routinemäßige Kontrolle der gängigen internistischen Parameter und der Laborkontrolle von Aminosäuren, Vitaminen, Mineralstoffen und Hormonen. Fast keine Beachtung findet die Überprüfung der Funktion der Nebennierenrinde, von der die wichtigen Stresshormone gebildet werden. Viele Patienten leiden unter Konzentrations-, Merk- und Denkstörungen sowie Dauermüdigkeit, Schlafstörungen und depressiven Zügen. Dem wird man meist nur mit Antidepressiva und Schlafmitteln gerecht. Viel sinnvoller wäre das schnelle und gezielte Auffüllen der leeren Speicher nach Durchführung der Labortests. Leider werden auch spezielle Fragebögen zur Diagnostik von Burnout nur von den psychologisch orientierten spezialisierten Fachrichtungen verwendet. Die Auswertung der Fragebögen ist häufig für fachfremde Disziplinen zu komplex und verhindert so einen breitgefächerten und routinemäßigen Einsatz bei den ersten Anlaufstellen f ür Erkrankte (Hausarzt, praktischer Arzt, Heilpraktiker, Betriebsrat etc.). Durch konsequenten Einsatz von einfachen Screening-Tools könnten Gefährdete viel früher selektiert und gezielt auf die Thematik angesprochen werden.

Die derzeitige Praxis sieht meist so aus: Die Einsicht Hilfe zu benötigen und die Entscheidung diese in Anspruch zu nehmen, kommen häufig zu spät. Fordert der Betroffene sie dann ein, sind in der Regel kurzfristige Terminvergaben bei den Fachleuten (Psychologen oder Psychiatern) aufgrund des Andrangs schwierig zu bekommen. Die Bewilligung einer stationären Rehabilitationsbehandlung kann sich Wochen oder Monate hinziehen. Selbst nach wochenlangen Klinikaufenthalten folgen wieder lange Krankschreibungen und es geht für viele wieder in die Arbeitsunfähigkeit.

Wie blickt man hinter die Kulissen eines Menschen, der sich durch Ehrgeiz, hohe Leistungsbereitschaft, Perfektionsstreben bis zur völligen Selbstaufgabe erschöpft hat? Kann man ihn überhaupt therapieren? Körperlich sicherlich ja, aber psychisch? Wer und wie begleitet man ihn auf seinem Weg?

Die Potenzialanalyse und die Fokusanalyse (Sternenweg) helfen dem Betroffenen auf schnelle Weise durch eine Eigenanalyse und einen eigenen erstellten Lebensplan wieder neue Werte, Ziele und Potenziale zu entdecken. Er kann sich seiner Stärken bewusst werden und gezielt seine Lebenssituation transformieren oder neu bewerten. In Verbindung mit der angesprochenen ärztlichen Diagnostik und Therapie werden sich so rasche Erfolge einstellen.

Zum Autor:
Dr. med. Ulrich Selz ist niedergelassener Arzt und betreibt eine Privatpraxis in Ingolstadt. Er beschäftigt sich seit Jahren mit dem Thema Burnout. Er war knapp vier Jahre an einer psychosomatischen Klinik für Burnout Erkrankte aus ganz Deutschland tätig.

Quelle: http://blog.alchimedus.de

Mehr zur Arbeit mit der Alchimedus-Potenzialanalyse und der vielen Möglichkeiten erfahren Sie auch direkt bei mir.
Viele Grüße
Rouven M. Siegler

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Erfolgsmeldungen am Sonntagabend …

„… Hallo großer Meister. Sind gerade mit der Staffel deutscher Meister geworden. Hab das Rennen meines Lebens gemacht. Ich weiß endlich wieder wie sich Erfolg anfühlt!!! Danke Dir, dass du meinen Kopf wieder ein bisschen aufgeräumt hast …“

Das sind Neuigkeiten, die den Sonntagabend versüßen!

Herzlichen Glückwunsch! 🙂

Und hier das Video dazu:

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Anleitung zum „Zwiegespräch“ – Paare können Krisen vorbeugen …

In der Zeitung „Die Welt“ bringt die Autorin Eva Lindner eine Anleitung zur Methode des „Zwiegesprächs“ nach Prof. Lukas Möller: Wer richtig kommuniziert, kann sich den Weg zum Therapeuten sparen. Ein durchschnittliches Paar spricht nur zwei Minuten am Tag über Persönliches. In den übrigen Gesprächen organisiert es seinen Alltag. Der Psychoanalytiker Michael Lukas Moeller und seine Frau haben ein Konzept für einen regelmäßigen Dialog, das so genannte „Zwiegespräch“, entwickelt. Es soll die Kommunikation in der Beziehung unterstützen. „Welt Kompakt“ beschreibt, wie es funktioniert.

http://www.welt.de/print/welt_kompakt/print_lifestyle/article13461319/Beziehungsprobleme-selbst-geloest.html

Quelle: VFP-Newsletter Juli 2011; www.vfp.de

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Morbus Ulla: Zerstörung des Gesundheitssystems

Definition:
Morbus Ulla (Abkürzung: M. Ulla) ist eine chronische, schubweise verlaufende Ausmärgelung des Gesundheitswesens. Verursacht wird sie durch einen sehr langlebigen Ulla Virus. Die Krankheit betrifft nahezu 100% der infizierten Ärzte, Pflegepersonal und Kassenpatienten. Schon länger versicherte Privat Patienten werden nahezu verschont. Ausnahmen bilden hier die Beihilfeberechtigten Privatpatienten und neue Privatpatienten. Sie erkranken nahezu genau so hart und oft wie Kassenpatienten. In mancher Hinsicht ähnelt der M. Ulla dem M. Seehofer ist aber in fast jeglicher Hinsicht deutlich aggressiver und führt bei älteren Patienten häufiger zum frühzeitigen Tod. Üblicherweise tritt Morbus Ulla in jedem Lebensalter erstmals in Erscheinung. Männer und Frauen sind gleich häufig betroffen. Nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Ulla Forschung leiden etwa 70-80 % der Menschen in Deutschland an Morbus Ulla. In den letzten Jahren steigt die Zahl der Krankheitsfälle erschreckend an. Die Erkrankung ist bis heute nicht heilbar. Man kann nur die Beschwerden lindern.

Ätiologie:
Die Ursache der Krankheit ist multifaktoriell. Einigen Erkrankten trifft durch falsche Wahlentscheidungen eine gewisse Mitschuld an Ihrer Erkrankung. Wie bei HIV hat eine anfängliche Verharmlosung die Verbreitung verschärft. Der ursächliche Grund ist im Gehirn einiger Gesundheitspolitiker zu suchen. Anfänge dieser Krankheit sind in der Zugehörigkeit des Virus Ulla zur KPD Deutschland in früheren Zeiten zu finden. Die virulenz hat sich mit steigender Mutation des Virus durch Wiederwahl deutlich verschärft.

Therapie:
Eine Wirksame Therapie ist momentan nicht in Sicht. Der auf Schuhgröße 43 lebende Virus ist belehrungs- und absolut therapieresistent gegen jeglichen Therapieversuche. Betroffene Patienten können auch auf kein Gegenmittel hoffen.

Prognose:
Die Prognose ist individuell nicht abschätzbar und teilweise unberechenbar. Expertengremien bescheinigen selbst bei sofortigem abtöten des Virus durch Abwahl oder unwahrscheinlichem Mandatsverzicht ein fortbestehen der Krankheit über Jahrzehnte durch den jetzt schon angerichteten Schaden. Der Virus Ulla selber bleibt unverschont und genießt bis zum Tode ein parasitäres Leben durch hohe staatliche Rentenzahlungen und privater Krankenversicherung

(Quelle: http://www.gesundheit.de)

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