Posts Tagged ‘Schutz’

Bitte beachten: ab 01. Oktober 2022 wieder generelle Maskenpflicht in therapeutischen Einrichtungen …

Dienstag, September 27th, 2022

Liebe Patientinnen und Patienten,
bitte tragen Sie beim Betreten der Praxis einen FFP2-Mund-Nasen-Schutz. Es herrscht zu Ihrer und unserer Sicherheit ab 01. Oktober 2022 bis auf weiteres die generelle FFP2-Maskenpflicht in allen medizinischen und therapeutischen Einrichtungen.

Bitte kommen Sie nicht zu früh (und auch nicht zu spät) zu Ihrem Termin, so dass Ihr Aufenthalt in der Praxis Ihrer Behandlungszeit entspricht. Ein längeres Verweilen in der Praxis vor und nach dem Termin ist nicht gestattet.

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Impft Euch!

Sonntag, März 8th, 2015

Keine Impfung bietet einen hundertprozentigen Schutz vor Ansteckung – genauso wenig wie ein Medikament bei sämtlichen Patienten wirkt. Allerdings können Impfungen die Wahrscheinlichkeit, krank zu werden, deutlich senken. Für die Masern etwa gilt: Von 100 Geimpften bekommen ein bis acht Menschen trotzdem die Masern, wenn sie dem Virus ausgesetzt sind. Aber: Von 100 Ungeimpften stecken sich mindestens 90 an.

Quelle: http://taz.de/!155870/

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Unterbringung/Zwangseinweisung – der letzte Weg …

Samstag, Mai 14th, 2011

Die Unterbringungsgesetzte der Länder regeln die „Unterbringung von Menschen mit psychischen Auffälligkeiten oder Störungen“ in einer geschlossenen Abteilung einer psychiatrischen Klinik – gegen den eigenen Willen. Zwangseinweisungen erfolgen in der Regel bei anders nicht abwendbarer akuter Gefahr für den Betroffenen und auch gegenüber anderen, z.B. wenn andere Personen angegriffen werden oder massiv andere Rechtsgüter gefährdet werden.

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Persönlichkeitsstörungen vs. Krankheitseinsicht – Beispiel „Narzisstische Persönlichkeitsstörung“

Donnerstag, April 21st, 2011

Die Narzisstische Persönlichkeitsstörung tritt oftmals zusammen mit einer Antisozialen Persönlichkeitsstörung auf und ist durch schwere zwischenmenschliche Probleme und Verhaltensmuster gekennzeichnet, die sich mit ihren Mustern von innerem Erleben und Verhalten deutlich von der Mehrheit der Bevölkerung abweichen. Diese Abweichungen zeigen sich im Wahrnehmen, Denken, Fühlen und in den Beziehungen zu anderen. Die Muster sind stabil zeigen sich in verschiedenen Situationen. Nicht der Patient hat also hier den Leidensdruck, sondern überwiegend z.B. der Partner.

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