Welthypnosetag 2012 – Die Welt in Trance …

Am 4. Januar findet der Welthypnosetag statt.

Am 4. Januar 2012 findet zum neunten Mal in Folge der Welthypnosetag statt. Über 10.000 Hypnotiseure, Ärzte und Therapeuten aus über 50 Ländern beteiligen sich und verfolgen ein gemeinsames Ziel: Hypnose einem breiten Publikum zugänglich zu machen und zu informieren, was wirklich hinter dieser Technik steckt.

Der Deutsche Verband für Hypnose e.V. (DVH) ist in den deutschsprachigen Ländern offizieller Kooperationspartner für den Welthypnosetag.

Als DVH-Mitglied beteilige auch ich mich als Hypnosetherapeut an diesem weltweiten Event mit Informationen zur Hypnose und Hypnosetherapie:

Hypnose – Beispiele für therapeutische Anwendungsgebiete:

  • Ängsten und Blockaden wie z.B. soziale Phobie, spezifische Tierphobien, Höhenangst, Klaustrophobie, Agoraphobie, Erythrophobie, Flugangst, Generalisierte Angststörung
  • Prüfungsblockaden, Redeblockaden
  • Depressionen, seelische Verstimmungen, Kummer und Niedergeschlagenheit
  • akute Krisenintervention
  • psychosoziale Unterstützung
  • Posttraumatische Belastungs- und Anpassungsstörungen
  • Stress / Burn-Out / Work-Life-Balance
  • Liebeskummer und Partnerschaftsprobleme, Trauer
  • Steigerung der Gedächtnisleistung und Konzentration- & Lernfähigkeit
  • Psychosomatische- & Somatoforme Störungen
  • supportive Therapie bei körperlichen & chronischen Beschwerden
  • Störende Gewohnheiten, z.B. Nägelkauen Migräne und Spannungskopfschmerz
  • Stottern, Sprechblockaden
  • Kinderspezifische Problematiken ab 8 Jahren: Bettnässen, Aggressionen, schulische und soziale Blockaden
  • Schlafstörungen, Unterstützung bei Schlaf- und Stressbeschwerden, Steigerung der Entspannungsfähigkeit
  • Steigerung des Selbstvertrauens
  • Burnout-Syndrom, Probleme am Arbeitsplatz, Mobbing, Leistungsoptimierung für Erfolg im Beruf
  • Lern- & Konzentrationsstörungen
  • Zahnärztliche Hypnose
  • Geburtsvorbereitung mit Hypnose zur Angst- und Schmerzreduktion während der Geburt
  • Kurzzeit-Intensivtherapie & Prävention
  • Raucherentwöhnung
  • Selbsthypnose erlernen, z.B. zur Erhöhung der Konzentrationsfähigkeit, Förderung der Einschlaffähigkeit u.v.m.
  • Allergien, z.B. Heuschnupfen (begleitende/unterstützende Therapie)

Hypnose – Beispiele für Anwendungsgebiete im Coaching:

  • Sporthypnose zur Leistungssteigerung
  • Vorbereitung auf wichtige Termine
  • gezielter Stressabbau
  • Prüfungsvorbereitung
  • Mentales Training im Business

Hypnose – weder Schlaf noch Bewusstlosigkeit
Obwohl das Wort Hypnose sich von dem griechischen Wort hypnos für „Schlaf“ ableitet, ist der Bewusstseinszustand unter Hypnose nicht mit dem des Schlafes gleichzusetzen: Hypnose ist weder Schlaf noch Bewusstlosigkeit noch Ausschaltung des freien Willens.

„Man muss nicht daran glauben – man muss sich darauf einlassen!“

Meine persönliche Definition & Erklärung von Hypnose/Trance:
Die Trance (der Zustand in Hypnose) ist ein Bewusstseinszustand, welchen kleine Kinder am Tag für mehrere Stunden auf ganz natürliche Art und Weise erleben. Beim Spielen in Sandkasten – in der eigenen Phantasiewelt versunken – völlig losgelöst von der reellen Außenwelt. Die Kinder sind dabei weder bewusstlos oder willenlos. Wir Erwachsene haben diesen natürlichen Zustand größtenteils „aberzogen“ bekommen. „Träum nicht so rum!“, „Schau nicht so gedankenverloren zum Fenster hinaus!“, etc. Durch Hypnose können Sie diesen völlig natürlichen Zustand der Trance wieder für sich entdecken und positive für Ihre Ziele nutzen!

Hypnose ist eine Methode (von vielen) zur Hervorrufung eines künstlich erzeugten dissoziativen Trancezustandes mit selektiver Aufmerksamkeit auf Basis einer natürlichen – uns frei zur Verfügung stehenden – Ressource.

Hypnose ist also kein einzigartiger Bewusstseinszustand, sondern eine Methode, mit der eine natürliche Trance künstlich erzeugt werden kann.

Trance/Hypnose ist ein vorübergehender Zustand veränderter Aufmerksamkeit!

… einen signifikant und stabil veränderten Bewusstseinszustand, in dem dissoziative psychische und somatische Prozesse induziert werden können, zu denen der Hypnotisierte im Wachzustand keinen Zugang hätte, …

Die hypnotische Trance stellt im EEG einen eigenen Bewusstseinszustand mit kurzwelligen Alpharhythmen dar. Dieser weist mit dem Schlaf keinerlei Zusammenhänge auf. In einer Entspannungstrance verändern sich zahlreiche auch Köperfunktionen: die Muskelspannung nimmt ab, Herz- und Atemfrequenz reduzieren sich ebenso wie der Blutdruck. Die Hauttemperatur verändert sich, sowie auch diverse Funktionen des Hormon- und Immunsystems.

Wie aber unterscheidet sich Hypnose von Meditation oder autogenem Training?
Die Antwort ist einfach: Der körperliche Zustand der Entspannung ist kein definiertes Merkmal der Hypnose, beziehungsweise der hypnotischen Trance. Es gibt auch Hypnose in Bewegung auf dem Ergometer – dazu aber später mehr.

Hypnose setzt den „Zielhebel“ direkt an der Schaltzentrale, dem Unterbewusstsein, an.

Ungefähr 98% unserer Gedanken, Emotionen und Handlungen beruhen auf einer unbewussten Entscheidung und sind somit der bewussten Kontrolle und Veränderung entzogen. Im Unterbewusstsein laufen ständig automatische Programme, die uns einschränken und uns dazu bringen emotional, gedanklich und verhaltensbezogen immer gleich zu reagieren – ob wir das wollen oder nicht – diese Programme wiederholen sich ständig völlig unabhängig von unserem bewussten Einfluss.

Ein kleiner Versuch dazu:
Fragen Sie sich das nächste Mal, wenn Ihnen ein Gedanke bewusst wird ob dieser neu ist oder ob Sie ihn vielleicht schon kennen. Wenn Sie diese Übung öfters machen, werden Sie wahrscheinlich feststellen, wie erschreckend gleichförmig und vorbestimmt unsere innere Welt ist.

Die meiste Zeit laufen wir auf einer Art „Autopilot“, auf den wir keinen bewussten Einfluss haben und daraus ergibt sich die Frage:

Wie frei sind wir wirklich?

An dieser Stelle, am Unterbewusstsein (mit all seinen automatischen Programmen und ungelösten Emotionen) setzt ein gezieltes Coaching mit Hypnose an. Hypnose arbeitet mit der direkten Anweisung an das Unterbewusste, alle Probleme auf dieser Ebene zu lösen und alte, destruktive Programme zu deaktivieren.

Mit Hilfe einer optimierten unterbewussten Einstellung lassen sich Ziele somit um ein vielfaches einfacher erreichen. Dies gilt im Privaten und Sport genauso wie auch im Business! Hypnose hilft diese optimierte unterbewusste Einstellung noch um ein vielfaches mehr zu verfestigen und zu vertiefen. Nutzen auch Sie Hypnose für Ihren Erfolg!

Hypnose ist alles andere als Hokuspokus!

Bereits im Jahr 1958 hat die American Medical Association die Hypnose als offizielle Therapieform anerkannt. Seither ist jedes medizinische Institut in den USA verpflichtet, Kurse in Hypnose anzubieten. Dasselbe gilt inzwischen für die meisten europäischen Ärztegesellschaften.

Im Februar 2006 tagte der „Wissenschaftliche Beirat Psychotherapie“. Hypnotherapie wurde als wissenschaftliches Verfahren und als „großes“ Therapieverfahren anerkannt!Die wissenschaftliche Expertise finden Sie hier.
Viel mehr zur Wissenschaft der Hypnose finden Sie hier.

Damit ist für Beihilfestellen und manche private Kasse der Kostenübernahemverweigerungsgrund entzogen („Hypnose ist nicht wissenschaftlich anerkannt….“). Bislang ist die Hypnose nur als Entspannungsverfahren enthalten.

Hypnotherapie im explizit therapeutischen Kontext wird zumeist von Psychotherapeuten eingesetzt. Sie findet Anwendung bei der Behandlung von Persönlichkeitsstörungen, neurotischen Erkrankungen und in Fällen auch bei somatischen Befunden.

Aber auch Coaches, Trainern und Beratern im nicht-medizinischen Bereich steht die Hypnose mit ihren vielfältigen Möglichkeiten zur Verfügung. Hypnose als Weg für Ihren Erfolg im Sport, Business oder auch zur Änderung von lästigen Gewohnheiten.

Grundsätzlich ist jeder (Freiwilligkeit vorausgesetzt) hypnotisierbar!

Man könnte meinen, etwas einfältige Menschen, die leicht zu beeindrucken sind, wären auch leichter hypnotisierbar. Lassen Sie sich überraschen.

In der klassischen Auffassung über Hypnose sind etwa

  • 10% aller Menschen sehr gut,
  • 80% gut und
  • 10% schwer

in Trance zu versetzen.

Fünf Hauptfaktoren für eine gelungene Hypnose:

  • Vertrauen zum Hypnotiseur
  • Freiwilligkeit und aus eigener Intention
  • geistige Gesundheit
  • Phantasie und Vorstellungsvermögen
  • die Fähigkeit sich zu konzentrieren zu können

Kontraindikationen:

  • hirnorganische Störungen
  • Konzentrations- und Kooperationsmangel (Kleinkinder)
  • Intoxikationen (Alkohol)
  • stärkere affektive Störungen (schwere Depression)

Aus diesen fünf Faktoren resultiert, dass gerade intelligente Menschen mit viel Phantasie und Kreativität oft leichter zu hypnotisieren sind als leichtgläubige Menschen von kleiner Intelligenz.

Haben Sie noch weitere Fragen zum Thema Hypnose? Dann setzen Sie sich für ein unverbindliches und kostenloses Telefongespräch mit mir in Verbindung – Telefon 0 80 53 / 798 625. Gerne stehe Ich Ihnen und Ihren Fragen Rede und Antwort.

Viele Grüße
Rouven M. Siegler | www.innergaming.de

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Liebe Leser, liebe Patienten & Klienten …

Langsam neigt sich das Jahr 2011 dem Ende zu. Eine Zeit, in der wir in einigen Momenten der Ruhe auf Vergangenes schauen und hoffnungsvoll in die Zukunft blicken – auf das was kommt und kommen könnte …

Der Übergang in ein neues Jahr schafft die Möglichkeit, ein wenig langsamer zu treten, um in Ruhe von Altem loszulassen und neue Dinge anzupacken – Dinge, die bisher vielleicht noch keinen richtigen Platz gefunden haben und immer wieder verschoben wurden.

Ich wünsche Ihnen ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest unter Ihren Lieben sowie einen guten Rutsch in das sagenumwobene Jahr 2012 – ein Jahr des Umbruchs. Möge 2012 Ihnen ein guter Start glücken und alle Ihre Bemühungen mit Erfolg gekrönt sein.

Zwischen den Feiertagen (27.12. – 30.12.) ist die Praxis wie folgt zu erreichen:
zwischen 09:00 bis 12:00 Uhr – Telefon 0 80 53 / 798 625

Über die Feiertage bitte ich Sie, sich in dingenden medizinischen & psychischen Fällen an den Ärztlichen Bereitschaftsdienst zu wenden.
Diesen erreichen Sie unter 0180 / 5 19 12 12
In sehr akuten Notfällen wenden Sie sich direkt an Rettungsleitstelle unter 112.

Ab dem 3. Januar 2012 sind wir wieder wie gewohnt für Sie zu erreichen.

Viele Grüße
Ihr
Rouven M. Siegler

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QUICKtipp: Power Balance im TV

Am morgigen Dienstag (22.11.2011)
18.00 Uhr, Sat1 Magazin

Power Balance – Sat1 Magazin hakt nach was wirklich dahinter steckt!

Man darf gespannt sein …

Vielen Dank nochmal an die Produktionsfirma für die Sendeinfo!

Viele Grüße
Rouven M. Siegler

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Der „Böse Blick“ …

… und wie man sich am Besten dagegen wehrt!

Wer kennt ihn nicht – den „Bösen Blick“. Egal ob vom Kollegen, Nachbarn oder gar Fremden. Jeder ist sicherlich schon einmal mit einem Bösen Blick „gestraft“ worden.

Je nach Kulturkreis und esoterischer Ausprägung hat dieser Blick unterschiedlichste Auswirkungen auf den Betroffenen. Interessante Einblicke bietet das Buch von Kurt Lussi:
Ursprünglich wurde die Entstehung von Krankheiten auf das Wirken von Dämonen und Zauberhandlungen feindlich gesinnter Menschen zurückgeführt. Diese Mächte nehmen auf die Seele Einfluss und lösen auf diese Weise Krankheiten aus. Daher sind die traditionellen Heilkonzepte in vielen Kulturen darauf ausgerichtet, die Seele des Kranken von negativen Einwirkungen zu befreien und den ursprünglichen Zustand wiederherzustellen; dies geschieht durch Gebete, die rituelle Reinigung der Seele oder durch magische Heilrituale, oft verbunden mit der äußerlichen Behandlung mit heilenden Pflanzen oder Pflanzenmixturen.

In unserem Kulturkreis reagiert man am Besten mit einem Lächeln auf einen „Bösen Blick“, denn Lachen ist die beste Methode diesen missmutigen, schlecht gelaunten & verdrießlichen Menschen zu begegnen. Außerdem beugt das Lachen unwillkommenen Stirnfalten vor. Lächeln Sie viel und oft. Mit Lächeln beanspruchen Sie viele Gesichtsmuskeln. Ein Lächeln trainiert diese Muskeln und stärkt damit auch das Gewebe der Unterhaut.

Daher: LÄCHELN SIE – auch wenn Sie einer noch so grimmig anschauen mag!! 🙂

Viele Grüße
Ihr
Rouven M. Siegler

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Erziehungsratgeber für Eltern von Asperger-Kindern …

Einsame Querdenker liebevoll unterstützen

 

Stuttgart– Direkter Blickkontakt ist für sie unerträglich, Berührungen unangenehm, Tischmanieren eine Herausforderung, ihre Aussagen über andere schonungslos: Kinder, mit Asperger-Syndrom, einer milderen Variante der Entwicklungsstörung Autismus, ecken oft an. Ihr Verhalten wirkt auf andere seltsam und ihre Reaktionen erscheinen unangemessen. Der Ratgeber „Kinder mit Asperger einfühlsam erziehen“ (TRIAS Verlag, Stuttgart. 2011) behandelt die Themen, die für Asperger-Kinder besonders problematisch sind. So finden Eltern und Kinder schnell die nötige Hilfe.

„Ich kann dir besser zuhören, wenn ich dich nicht anschaue“, so ein Asperger-Kind. Viele empfinden bei längerem Blickkontakt sogar körperliche Schmerzen. Schon für Schulkinder ist das ein Dilemma, denn sind ihre Augen nicht auf den Lehrer gerichtet, erscheinen sie unaufmerksam. Im späteren Berufsleben wird ihnen der Chef vermutlich Respektlosigkeit unterstellen.

„Für Aspie-Kids ist es deshalb wichtig zu lernen, wie sie Signale des Zuhörens zeigen können“, erklären Cynthia La Brie Norall und Beth Wagner Brust. So können sie zum Beispiel beim Spiel „Ich packe meinen Koffer“ üben, auf den Mund des Gegenübers zu schauen. Zum einen hilft es ihnen, sich auf das Gesagte zu konzentrieren.

Zum anderen schauen sie ihrem Gegenüber wenigstens ins Gesicht. „Damit sieht es so aus, als beherrschten sie die Spielregeln der Kommunikation. Eine Strategie, die sie sozial erfolgreicher macht“, wissen die Autorinnen.

Von A bis Z behandeln die Autorinnen sehr praxisnah 85 Themen, bei denen es in einem Asperger-Leben zu Schwierigkeiten kommt. Das reicht vom Kapitel „Absichten erkennen“ über das Verhalten bei „Geburtstagspartys“ bis hin zu „Zwanghaftem Verhalten“. Durch ihre langjährige Arbeit mit Asperger-Kindern wissen sie um die Empfindungen, die hinter dem oft seltsamen Verhalten der Kinder stecken. Ihre Erklärungen helfen Eltern, sich die Gedankenwelt der kleinen „Querdenker“ zu erschließen. Zahlreiche Übungen zeigen Möglichkeiten auf, wie soziale Konflikte vermieden werden können.

Die Autorinnen:

Cynthia La Brie Norall ist Schulpsychologin und Verhaltenstherapeutin. Im Jahr 2000 gründete sie den „Friend’s Club“ für Asperger-Kinder in Kalifornien. Hier treffen sich ausschließlich Kinder mit Asperger-Syndrom. Unter der Anleitung geschulter Gruppenleiter lernen sie Verhaltensweisen, die ihnen in sozialen Situationen helfen, angemessen zu reagieren.

Beth Wagner Brust ist preisgekrönte Kinderbuchautorin. Ihr Sohn, der das Asperger-Syndrom hat, besucht seit der vierten Klasse den „Friend’s Club“.
Cynthia La Brie Norall, Beth Wagner Brust
Kinder mit Asperger einfühlsam erziehen

TRIAS Verlag, Stuttgart. 2011
EUR [D] 24,99 | EUR [A] 25,70 | CHF 35,00

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